Projektbericht aus dem Jahr 2014. Produktionszeiten, Technik und Kostenvergleiche beschreiben die damaligen Projekte.

Komplexe Maschinen verständlich zeigen

Mit einem professionellen Video lassen sich Abläufe vermitteln, die ein einzelnes Foto nicht erklären kann. Ein Beispiel ist der Testlauf einer Peddinghaus FDB 600 bei der Firma nenok in Köln. Das Video produzierten wir in nur drei Stunden.

Die Maschine bohrt automatisch Löcher in Stahlplatten und schneidet Formen mit einem CNC-gesteuerten Autogenbrenner. In drei Minuten zeigt der Film, was die Maschine kann und wie auch komplexe Formen entstehen.

Film: Peddinghaus FDB 600 bei nenok auf YouTube ansehen

Eine Voortman Säge-Bohranlage im Film

Das zweite Video entstand für den Verkauf einer gebrauchten Voortman Säge-Bohranlage. Es enthält eine integrierte Diaschau und wurde aufwendiger gedreht und bearbeitet.

Die Dreharbeiten einschließlich An- und Abreise dauerten etwa einen Tag, weil die Produktion nicht in Köln stattfinden konnte. Für Nachbearbeitung und Schnitt kam ungefähr ein halber Tag hinzu.

Film: Voortman Säge-Bohranlage auf YouTube ansehen

Foto und Film gemeinsam planen

Beide Medien lassen sich zu einem Projekt verbinden. Das spart Abstimmungszeit und sorgt für einen gemeinsamen Look. Bei den damaligen Produktionen ergab sich daraus eine Kostenersparnis von etwa 20 Prozent; das ist kein pauschales Preisversprechen für andere Projekte.

Das Foto hatte damit keineswegs ausgedient: Für großformatige Drucksachen brauchten wir weiterhin eigenständige Bilddateien, etwa aus der damaligen 40-Megapixel-Mittelformatkamera. Kleine Filmproduktionen übernahmen wir selbst, größere gemeinsam mit erfahrenen Kameraleuten und Regisseuren.