Ausstellungsraum

Ausstellungsraum
acrylbild mit Rost, rot und gelb
Ein quadratisches Gemälde mit rötlichem Rand zeigt überwiegend bräunlich-rot-braune, texturierte Flächen, durchzogen von gelben und roten Bändern, die sich in Schichten überlagern.
Ein quadratisches Gemälde mit überlagerten Farbflächen in Rottönen, Orange und Gelb, durchzogen von texturierter, bräunlich-grauer Oberfläche. Im oberen rechten Bereich ist eine Signatur erkennbar. Das Werk ist in einem gerahmten Modellrahmen präsentiert.
Q-AD IV: rotes Farbfeld rechts oben, gelbe Spuren und raue braune Roststrukturen auf helleren Flächen.
Q-AD V: rote und gelbe Farbbahnen rechts neben einer rauen braunen und hellen Rostoberfläche.
Eine dunkle, leicht gebogene Bahn durchzieht das helle Quadrat nahe dem linken Rand. Ockerbraune Säume begleiten sie. Eine breite weiße Querzone unterbricht den Verlauf; rechts stehen längliche Erhebungen dagegen. Zwei Richtungen treffen aufeinander, ohne dass eine die andere ganz verschwinden lässt.
Die weiße Oberfläche ist dicht, unregelmäßig und stark aufgebrochen. Besonders rechts drängen Kanten und Erhebungen nach vorn. Dazwischen bleiben kleine dunkle, bräunliche und rote Stellen sichtbar. Der Blick findet hier keinen einzelnen Verlauf, sondern viele Unterbrechungen auf engem Raum.
Zwischen zwei großen hellen Bereichen bleibt eine schmale dunkle Öffnung. Die vorstehenden Kanten darüber lassen diese Stelle besonders eng wirken. Das ruhige Weiß und die unregelmäßige Spalte bestimmen sich gegenseitig: Schon eine kleine Öffnung verändert das ganze Quadrat.
Die helle Fläche ist zurückgenommen. Wenige Erhebungen und schwache warme Farbübergänge werden erst bei genauerem Hinsehen deutlich. Rechts unten tritt eine kleine gefaltete Form hervor. Innerhalb der Fünferfolge gibt diese Arbeit den leiseren Abweichungen Raum.
Dunkle Reste und ockerbraune senkrechte Spuren sammeln sich am linken Rand. Rechts stehen dunkle Wischungen einer helleren Fläche gegenüber. Die offenere Mitte trägt feinere Spuren. Nicht alles ist gleich deutlich präsent; gerade das Verbliebene an den Rändern hält den Blick im Bild.
Risse verschiedener Größe und eine dunklere diagonale Zone durchziehen die ockerfarbene Fläche. Rechts oben treten größere Schollen hervor. Kleine blaue Öffnungen sitzen an Rändern und Unterbrechungen. Die Oberfläche wechselt zwischen feiner Zeichnung und deutlich vorspringenden Partien.
Eine annähernd waagerechte Teilung trennt eine stärker gerissene obere Zone von einer ruhigeren unteren Fläche. Größere Brüche oben rechts und nahe der Mitte geben der Oberfläche Gewicht. Der zurückgenommene untere Bereich macht diese Unterschiede umso deutlicher.
Links unten öffnet sich ein großes, annähernd rechteckiges hellblaues Feld. Rechts und darüber bleibt die ockerfarbene Deckschicht mit ihrem dichten Rissnetz stehen. Die klare Form der Öffnung trifft auf eine unregelmäßige Oberfläche und setzt einen anderen Maßstab im Bild.
Größere Schollen und breite Spalten im oberen Teil stehen über einem feineren Rissnetz. Nahe der oberen Mitte liegt eine kleine blaue Öffnung. Waagerechte und senkrechte Teilungen geben eine Ordnung vor, die von den Brüchen immer weiter unterteilt wird.
Eine schmale blaue Fuge zieht sich ungefähr auf mittlerer Höhe durch das Quadrat. Oberhalb liegen größere Schollen und Risse, darunter wechseln feinere Netze mit ruhigeren Flächen. Die blaue Linie hält diese unterschiedlichen Bereiche zusammen, ohne ihre Unregelmäßigkeit aufzulösen.
Helles Blau und beigeweiße Flächen treffen auf kräftige blaue Farbzüge. Rechts schließt eine dunklere senkrechte Zone das Bildfeld ab. Türkisfarbene Spuren reichen über dessen Grenze auf den hellen Papierrand.
Eine hellere blauweiße Partie liegt über einem dunklen grünen bis schwarzen Feld links unten. Rechts begrenzt eine dunkle Senkrechte die Fläche. Die gegeneinander gesetzten Richtungen lassen eine räumliche Öffnung entstehen, ohne einen bestimmten Ort zu zeigen.
Blaue und türkise Bänder bauen das Bild senkrecht auf. Helle Überlagerungen und schwarze kantige Linien greifen dazwischen. Querzüge unterbrechen die vertikale Ordnung und verbinden die einzelnen Farbfelder.
Von einer dunklen Verdichtung nahe der Mitte gehen helle und dunkle Züge in mehrere Richtungen aus. Die Bewegung durchbricht die rechteckige Ordnung, die viele andere Blätter der Folge bestimmt. Der breite helle Papierrand gibt ihr Raum.
Dunkelblaue senkrechte und waagerechte Zonen bilden ein dichtes Gefüge. Links der Mitte bleibt ein heller vertikaler Abschnitt offen. Schmale Spuren und wiederkehrende Rechtecke gliedern die dunkle Fläche.
Eine große helle diagonale Bewegung durchzieht die linke Seite und die Mitte. Rechts liegt ein beigefarbenes Feld mit dunklen waagerechten Spuren. An der senkrechten Grenze treffen unterschiedliche Richtungen und Helligkeiten aufeinander.
Ein dunkles Feld aus Blaugrün und Braun wird von schmalen hellen Öffnungen unterbrochen. Die senkrechten Streifen bleiben ungleichmäßig und stellenweise verdeckt. Aus der Nähe tritt die kleinteilige Zeichnung der Oberfläche hervor.
Leuchtendes Blau und Türkis treffen auf weiße Überlagerungen. Diagonale Bewegungen kreuzen rechteckige Felder. Die hellere untere Hälfte öffnet die Komposition und setzt einen Gegenpol zu den dichteren oberen Bereichen.
Ein breites türkisfarbenes Feld liegt über helleren graublauen Flächen. Eine dunkle waagerechte Linie zieht eine Grenze; rechts und unten kommen senkrechte Spuren hinzu. Große ruhige Bereiche und kleine Unterbrechungen bestimmen gemeinsam den Aufbau.
Kräftige blaue und türkise Blockformen stehen vor dunklen und gelblich aufgehellten Bereichen. Die größeren Farbflächen sind deutlich gegeneinander gesetzt. Kleine Spuren und Unterbrechungen halten ihre Grenzen offen.
Beigefarbene senkrechte Bereiche treffen auf dunkles Blaugrün. Breite dunkle Querformen verbinden und unterbrechen den Aufbau. Die hellere ockerbeige Zone nahe der Mitte steht zwischen schwereren seitlichen Partien.
Helle, beige, blaugrüne und schwarze Rechteck- und Balkenformen greifen ineinander. Oben liegt ein heller waagerechter Bereich, darunter verdichten sich die dunkleren Felder. Einzelne Farbspuren reichen über den Rand des Quadrats hinaus.
Grauweiße Bahnen gliedern die linke Seite, rechts steht eine hellere blaue Zone. Ein dunkler Bereich links unten gibt der Komposition Gewicht. Größere zusammenhängende Flächen und zurückgenommene Kontraste machen dieses Blatt innerhalb der Folge ruhiger.
Das stark verdunkelte Bildfeld lässt an einzelnen Stellen Blau aufscheinen. Einer großen dunklen Fläche oben links stehen kleinere kantige Strukturen rechts und unten gegenüber. Die Unterschiede zeigen sich besonders im Wechsel von Fläche und Oberflächenzeichnung.
Helle senkrechte und waagerechte Spuren gliedern ein dunkles blaues Feld. Ihre Kreuzungen stehen gegen die geschlosseneren Bereiche, besonders rechts oben. Der helle Papierrand hält Abstand zur dichten Bildfläche.
Eine helle, gebrochene Schichtkante zieht sich durch die Mitte. Darüber liegen rosig-braune Felder mit einzelnen Rissgruppen, darunter öffnet sich eine größere helle Fläche. Nach rechts wird die Oberfläche dichter. Die Arbeit lebt vom Wechsel zwischen diesen ruhigen und stärker aufgebrochenen Bereichen.
Mehrere waagerechte Schichtkanten gliedern die Fläche. Eine dunklere, reliefierte Zone liegt über einem ockerfarbenen Feld mit feinen Rissen. Helle Partien an den oberen und unteren Rändern geben der dichten Mitte Raum.
Ein großes helles Feld links trifft auf eine dichtere Zone in Braun und Ocker. Der Übergang verläuft schräg durch das Quadrat. Schmale helle und bläuliche Öffnungen unterbrechen die Kante und lenken den Blick auf die übereinanderliegenden Schichten.
Eine gebrochene diagonale Zone steigt von links unten nach rechts oben. Unterhalb der Kante liegt ein deutliches Netz größerer Risse. Darüber bleibt die Oberfläche heller und ruhiger. Die beiden Bereiche geben dem Bild unterschiedliche Gewichte.
Eine braune Farbbahn führt vom linken Rand zu einem dichteren ockerfarbenen Feld auf der rechten Seite. Risse und kleine Erhebungen stehen einer helleren, offeneren Zone links unten gegenüber. Die Schichten bleiben als eigenständige Flächen erkennbar und greifen zugleich ineinander.